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Leitfaden für ESD-Schutzmaßnahmen

ESD ist die Abkürzung für "Electro Static Discharge" also elektrostatische Entladung. Sie wird durch den Ladungsaustausch zwischen zwei Körpern mit unterschiedlichen Spannungspotenzialen hervorgerufen. Die elektrostatische Aufladung entsteht, wenn zwei unterschiedliche Materialien aneinander reiben oder voneinander getrennt werden.

Beispiele hierfür sind:

  • Laufen über Kunststoffböden
  • Reibung auf synthetischer Kleidung
  • Verrücken von Plastikbehältern
  • Abrollen von PVC - Klebebändern
  • Bewegung von Förderbändern

Statische Ladung kann hohe Spannungen verursachen. Über 10 kV sind nicht unüblich! Bei einer Luftfeuchtigkeit unter 20% wurden sogar schon 30 kV gemessen.

Der ESD-Leitfaden verdeutlicht das Phänomen der elektrostatischen Entladung und erläutert die unterschiedlichen Möglichkeiten der Vorbeugung.

ESD-Leitfaden (1.7 MB)

 

 

 

 

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