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Feinstaub liegt in der Luft. Und wie sieht es mit sauberer Luft
am Arbeitsplatz aus? Was sind die Inhaltsstoffe von Lötrauch
und welchen Einfluss haben Rauch und Gase auf die Gesundheit? Wie
kann man sich wirkungsvoll gegen die Belastung schützen?
Beim Erhitzen von kolophonium- oder harzhaltigen Flussmitteln auf
über 200 °C während des Lötens bildet sich Lötrauch,
der verschiedene gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe enthält.
Je höher die Arbeitstemperatur ist, desto mehr Lötrauch
entsteht.
Wird dieser Rauch eingeatmet, kann er chronisches Asthma auslösen
oder bereits vorhandene Atemwegserkrankungen verschlechtern. Der
Lötrauch kann Entzündungen der Bindehaut, der Nasenschleimhaut
oder andere Beschwerden wie Kopfschmerzen und Hautentzündungen
verursachen.
Lötrauch kann sich ausbreiten und vor allem in schlecht belüfteten
Räumen ansammeln. Die Arbeitsluft wird immer weiter mit Schadstoffen
angereichert und alle Mitarbeiter, auch diejenigen, die nicht aktiv
löten, werden dauerhaft belastet. Wie schützt man sich
wirkungsvoll?
Dezentrale Lötrauchabsaugung und -filterung sind das anerkannte
Mittel für den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter. Zum Beispiel
wurde das neue ERSA Clean-Air EA 55 i als ein kompaktes Gerät
entworfen, um Lötrauch kostengünstig und effizient am
Lötarbeitsplatz abzusaugen und Schadstoffe zu filtern.
Der Wartungsaufwand des Systems ist minimal. Im Betrieb des Geräts
wurde an Energieeffizienz gedacht: Das EA 55 i ist mit einer Schnittstelle
zu i-CON-C-Lötstationen ausgerüstet und kann über
deren Stand-by-Funktion gesteuert werden. Lötrauch wird nur
dann abgesaugt, wenn tatsächlich gelötet wird!
ERSA Clean Air EA55 (147 KB)
Datenblatt EA110 plus (390 KB)
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